Hundeschule Zu den Wiesen - gewaltfreie und artgerechte Hundeerziehung

Ihre Hundeschule in Sachsen - seit 2008

Agility - in der Hundeschule Zu den Wiesen

Wichtig:

Wir, die Hundeschule Zu den Wiesen, wollen mit unserem Agility keine richtigen Turniere ausrichten oder betreiben. Unser Training zielt auch nicht in diese Richtung. Unser Agility richtet sich an alle Herrchen und Frauchen, die sich gerne mit Ihrem Liebling mehr - oder manchmal auch weniger - sportlich bewegen wollen. Wichtig ist, dass Sie und Ihr Hund Spaß an der Sache haben. DAS ist unser Anspruch und dann haben wir unser Ziel erreicht!

Alle, die Agility als richtigen Turniersport betreiben wollen, werden bei uns nicht fündig.


Wann?: jeweils Samstag und Sonntag

Kosten?: 7,00 Euro / Hund

Wo?: Hundeplatz Oschatz (Dresdener Straße, Am Finanzamt)


Die nächsten Agility-Stunden

Datum

Uhrzeit

Teilnahme

So - 5.11.

14 - 15 Uhr

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 So - 12.11.

14 - 15 Uhr

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 So - 19.11.

14 - 15 Uhr

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 So - 26.11.

14 - 15 Uhr

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Agility - weitere Infos

"Was genau ist eigentlich Agility?"

Der Hund durchläuft, geführt vom Hundeführer, einen Parcours, der aus bis zu zwanzig verschiedenen Hindernissen zusammengestellt ist. Hierbei ist zwischen dem „A-Lauf“ und dem „Jumping“ zu unterscheiden. Beim A-Lauf gibt es außer einfachen Sprunghürden auch Kontaktzonengeräte, die beim Jumping fehlen. Das Team (Hund und Führer) muss Geräte wie Tunnel, Weitsprung und Slalom in vorgegebener Reihenfolge schnellstmöglich und fehlerfrei bewältigen.
 

"Für welche Hunde ist Agility denn geeignet?"

Dieser Sport ist für die meisten Hunde geeignet.
Sehr große Hunde sind allerdings selten, einerseits aus gesundheitlichen Gründen, andererseits weil sie in Wettbewerben eher chancenlos sind. In der Klasse Maxi bzw. Large sieht man sehr oft wendige Hunde wie Border Collies, Australian Shepherds und Belgische Schäferhunde. Bei den kleineren Klassen besteht eine größere Variation der Rassen. Die Hunde müssen über einen guten Grundgehorsam verfügen und dürfen keine Schädigungen des Bewegungsapparates aufweisen. Das Wichtigste beim Agility sind der Spaß und die sportliche Aktivität. Daher muss gewährleistet sein, dass der Hund gesund ist und nicht überfordert wird. Anhänger dieser Sportart betonen: Agility soll Spaß machen - sowohl dem Hund, als auch dem Mensch!
 
"Agility is fun!"

Der Hund läuft im Parcours frei (ohne Halsband und Leine) und darf vom Hundeführer während des Laufs nicht berührt werden. Er wird ausschließlich über Hörzeichen (Stimme) des Hundeführers und dessen Körpersprache geführt. Die Hindernisse im Parcours sind nummeriert und genau in dieser Reihenfolge zu absolvieren.
Für die Absolvierung des Parcours steht dem Team eine vorgegebene Standardzeit zur Verfügung. Agility ist kein Geschwindigkeitslauf, sondern ein Geschicklichkeitslauf.
Das Absolvieren des Parcours setzt ein hohes Maß an Geschick bei Mensch und Hund voraus. Vor allem in den hohen Leistungsklassen führen bereits kleinere Führfehler des Hundeführers oder eine kurze Unaufmerksamkeit des Hundes leicht zu Fehlern, die eine Disqualifikation nach sich ziehen können. Genau diese Notwendigkeit exakter Zusammenarbeit des Teams macht aber einen Großteil des Reizes dieser Sportart für die Aktiven aus. Das Team stellt sich sehr fein aufeinander ein. Jeder beobachtet den anderen und beachtet winzige Hinweise seines Sportpartners. Dieses Zusammenspiel wirkt sich auf die gesamte Mensch-Hund-Beziehung aus und beeinflusst diese positiv.